
Verfahren zur Risikobeurteilung stellen allgemein Mittel zur Verbesserung des Verständnisses von Unsicherheit und deren Auswirkung auf Entscheidungen und Maßnahmen bereit.
Doch- wozu sind Risikobeurteilungen in der Praxis eigentlich gut?
Dazu gibt es bereits Erkenntnisse aus der aktuellen Risikonorm DIN EN IEC 31010.
Insbesondere gilt:
- strukturierte Informationen zur Unterstützung von Entscheidungen und Maßnahmen bereitzustellen, wenn es Unsicherheit gibt
- die Erläuterung von Auswirkungen, die Annahmen auf das erreichen von Zielen haben
- mehrfache Alternativen, Systeme, Technologien oder Ansätze zu vergleichen, wenn es bei jeder Alternative facettenreiche Unsicherheit gibt
- Hilfe bei der Festlegung realisierter und operativer Ziele
- Hilfe bei der Bestimmung der Risikokriterien einer Organisation, z.B. Risikogrenze, Risikobereitschaft oder Risikotragfähigkeit
- Setzen von Prioritäten
- Risiken erkennen und verstehen, einschließlich Risiken mit extremen Folgen
- Chancen erkennen und erfolgreich nutzen
- Benennung der beitragenden Faktoren von Risiken
- effektive und effiziente Maßnahmen zur Risikosteuerung und-bewältigung
- Bestimmung von modifizierten Auswirkungen vorgeschlagener Maßnahmen zur Risikosteuerung, Änderung in Art und Größe des Risikos
- Kommunikationen über Risiko und Auswirkung
- Lernen aus Versagen und Erfolgen, Verbesserungen
- Erfüllung der behördlichen und sonstigen Anforderungen
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